Month: September 2015

Tipps zu Black Jack im Casino!

Das Lieblingsspiel des französischen Königs Louis XV (1715-1774) war Blackjack „Vingt et un“ (Einundzwanzig). In Deutschland ist es als „Siebzehn und Vier“ bekannt und mittlerweile das meist gespielte und populärste Casino-Tischspiel weltweit um echtes Geld.

Bei BlackJack geht es darum, mit dem eigenen Blatt näher an 21 Punkte zu kommen als der Croupier, ohne allerdings die 21 Punkte zu übertreffen. Als beste Hand gilt ein Bube, Dame oder König plus einem Ass.

Kartenwerte

  • Ass zählt 1 oder 11 Punkte
  • Bildkarten (Bube, Dame, König) zählen 10 Punkte
  • Bei den anderen Karten gelten die Augen als Punkte

Bevor die Karten ausgegeben werden, wird der Einsatz festgelegt. Danach erhält jeder Spieler zwei Karten offen – auch der Dealer bekommt zwei Karten, von denen eine allerdings verdeckt vergeben wird. Dass die Karten offen liegen und der andere Spieler diese sehen kann, ist kein Nachteil, da jeder Spieler gegen den Dealer/Croupier seine Partie austrägt. Casinos die Black Jack anbieten sind zum Beispiel das Stargames Casino, aber auch OVO (klicke hier für Bonus) oder SuperGaminator (Angebot gibts hier). Dieser prüft zunächst, ob er einen BlackJack (21) hat. Wenn das der Fall ist, dann wandern die Einsätze der Spieler zurück an die Bank. Wer allerdings selbst einen BlackJack auf der Hand hat, erhält seinen Einsatz zurück.

Nun wird der Dealer fragen, wie man weiterspielen möchte: Wenn kein BlackJack ausgegeben wurde, muss jeder Spieler sich nun entscheiden für:

  • Hit: eine neue Karte nehmen oder
  • Stand: keine weitere Karte oder
  • Split: ein eventuelles Paar teilen, was zwei neue Hände ergibt oder
  • Double: Einsatz verdoppeln

Normalerweise muss der Dealer so lange neue Karten ziehen, bis er mindestens 17 Punkte hat. Wenn man Ass und eine 10er Karte auf die Handbekommt, hat man einen natürlichen BlackJack und hat die Partie gewonnen. In den allermeisten Varianten des BlackJack-Spiels liegen die Gewinnquote 3:2, das bedeutet bei einem Einsatz von 20 Euro, dass gesamt 30 Euro gewonnen werden.

Das Interessante an BlackJack ist, dass es einen niedrigeren Hausvorteil gibt und durch den kurzweiligen Spielablauf die Möglichkeit, eigenständig und unabhängig von anderen Spielern agieren zu können. Jeder für sich – deshalb ist das Kartenspiel auch so beliebt und gilt als ein hervorragendes Online-Spiel.

Die Spielregeln für den Dealer können sich ebenso wie die Gewinnauszahlungen je nach Variante und Online Casino unterscheiden. Die Einzelheiten über BlackJack sind allerdings in jedem Online Casino auf der Webseite oder während des Spiels im Hilfemenü einsehbar.

Ein sehr gutes Black Jack Video für Anfänger!

Gewinnspannen und Wettquoten berechnen

Schon einmal überlegt wie Wettbüros eigentlich Geld verdienen? Die spontane Antwort vieler auf diese Frage wäre wohl, dass Leute öfters auf Verlierer wetten als auf Gewinner. Nun, das zwar nicht ganz falsch allerdings ist es auch nur die halbe Wahrheit. Ein Beispiel soll verdeutlichen warum dies so ist.

Wenn man eine Münze wirft, dann liegt die Wahrscheinlichkeit für beide Seiten der Münze bei 50%. In Wettquoten ausgedrückt bedeutet eine fünfzig prozentige Gewinnwahrscheinlichkeit, dass man mittels der Formel 1/50*100 eine Wettquote von 2 erhält. Jede andere Wettquote kann man mit dieser Formel errechnen; man ersetzt einfach 50 durch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines anderen Ereignisses. Bei einem Würfel wäre beispielsweise die richtige Wettquote für das Erscheinen der Eins genau 6 (1/16,67*100). Ein Buchmacher wird allerdings für den Würfelwurf keineswegs eine Wettquote von 6 anbieten sondern viel eher eine niedrigere (z.B. 5,80).

Der Buchmacher gewinnt immer?

Für den Buchmacher ist es primär nicht so wichtig wie oft die Kunden ihre Wetten gewinnen denn in jeder Quote die angeboten wird steckt eine Gewinnmarge. Wie hoch die Gewinnmarge ausfällt ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Für Spiele der Bundesliga liegt sie allerdings meist in einem Rahmen von sieben bis neun Prozent. Allgemein kann gesagt werden, dass die Gewinnmarge umso höher ausfällt je mehr Spielereignisse eintreten können. Deswegen wetten viele Sportwetten Profis auch gerne auf Tennisspiele, da dort nur zwei Ereignisse eintreten können und dementsprechend auch die Gewinnmarge der Wettanbieter niedriger ist als bei Fussballwetten.

Theoretisch verdienen Buchmacher also mit jedem Ereignis das sie anbieten Geld. Die Gewinnmarge wird in der Regel auf alle Quoten verteilt (z.B. 12X bei Fußballspielen) sodass am Ende, unabhängig davon wie das Ereignis endet, immer ein Plus für den Wettanbieter übrig bleibt.

So sieht es in der Praxis aus

In der Praxis stehen Wettanbieter allerdings manchmal vor dem Problem, dass sich die Einsätze auf die möglichen Spielausgänge nicht so verteilen wie es gewünscht wird.

In diesem Fall werden die Wettquoten angepasst um die gewünschte Verteilung zu erzielen. Alles in allem bleibt jedoch festzuhalten, dass man sich als Spieler immer der Tatsache bewusst sein muss, dass man gegen eine Art Hausvorteil ankämpfen muss auch langfristig im Plus zu bleiben. Dass diese Aufgabe nur von den allerwenigsten erfolgreich gemeistert wird soll der Vollständigkeit halber noch erwähnt sein.

Sportwetten und die Auswirkungen in der Politik

Zum Thema private Wettanbieter erklärte Innenminister Schäuble im Juni 2015: Eine Fortführung des staatlichen Wettmonopols durch die Länder dient dem Schutz der teilnehmenden Spieler, schützt vor betrügerischen Machenschaften und erleichtert die Bekämpfung der Spiel – und Wettsucht. Ist es nicht vielmehr so, das betrügerische Machenschaften erheblich schwieriger aufzudecken sind, wenn wie bei Oddset (staatl. Wettanb.) anonym gewettet wird. Haben nicht gerade die privaten Wettanbieter effizientere Möglichkeiten, starke Abweichungen beim Wettverhalten nachzuvollziehen und auch zurückzuverfolgen. Schon im eigenem Interesse investieren sie in Sicherheitssysteme.

Inwieweit nun dient das staatliche Wettmonopol dem Schutz der teilnehmenden Spieler? Selbst die deutschen Verfassungsrichter stellten fest, dass der staatliche Wettanbieter Oddset das Sportwetten “als sozial adäquate, wenn nicht gar positiv bewertete Unterhaltung darstelle”. Von ganz anderer Seite betrachtet kann man auch zu dem Ergebnis kommen, dass gerade die pivaten Wettanbieter, die ja auch noch in gegenseitiger Konkurrenz zueinander stehen, dem Sportwetteninteressierten viel fairere Wettangebote offerieren.

Im Gegensatz zum Wettangebot bei Oddset, in dem genauestens die Spiele, die zu wetten “erlaubt” sind, ausgesucht werden, haben die privaten Wettanbieter nahezu alle Sportereignisse im Angebot. Zudem müssen auf einem Oddsetspielschein mehrere Spiele gewonnen werden, während bei den Privaten auch einzelne Sportbegegnungen beispielsweise im Fussball getippt werden können. Durch die eigenmächtig erstellte Auswahl der angebotenen Sportwetten bei Oddset vermindern sich die Chancen für den an Sportwetten interessierten Bürger erfolgreich beim Tippen zu sein.

In England und Österreich gelten Sportwetten nicht als Glücksspiel, da jedermann durch das Aneignen von Hintergrundwissen die Möglichkeit hat, erfolgreich am Wettgeschehen teilzunehmen. In Frankreich hingegen verhält es sich ähnlich wie in Deutschland, auch hier existiert ein Sportwetten Monopol, das genauso hart von der Regierung verteidigt wird. Inzwischen wurde jedoch gegen Frankreich ein EU Verfahren eingeleitet, empfindliche Sanktionen wurden angedroht.

Die Privaten Anbieter bieten jedoch nicht nur was die Suchtprävention angeht mehr, auch das Service Angebot ist in der Regel besser und die Wettquoten auch. Zudem werden oft ein Livescore und/oder Livestream angeboten sowie Boni für neue Kunden.